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Sommerpause Nr.2

Ich mache wieder eine Sommerpause. KW34 + 35 im August bleibt die Radlerhalle geschlossen. Die Pause Nr.1 war eher eine Notbremsung, um die strömende Reparaturaufträge zu stoppen, und sie abzuarbeiten. Ich hoffe, diesmal kann ich wirklich eine Pause einlegen und ein wenig radeln.

Außerdem, ist Radler Martin zwischen 05. und 20. August im Urlaub. In diesem Zeitraum findet keine Führung der Drais-Ausstellung statt.

Ich wünsche Allen eine schöne Sommerzeit. Frohes Radeln und bleiben Sie gesund, damit wir uns nach dem Sommerferien weiter (mehr oder weniger) frei bewegen können.

Sommerpause Nr. 1

KW 28 (06. bis 13. Juli) ist die Radlerhalle geschlossen. Radler Martin hat Urlaub zwischen 02. bis 15. Juli. Allen gute Sommertage! Im August werde ich Pause Nr. 2 einlegen. Ich informiere Euch rechtzeitig.

Nun, ist eine neue Internetseite von Radlerhalle provisorisch online. Daran wird noch gearbeitet. Unter radlerhalle-karlsruhe.de werde ich mit Kollegen Martin und Sebastian über die Neuigkeiten informieren.

Entspannen, Auffrischen & fit bleiben

Schönes Wetter! Spaziergang in der Nähe wirkt schon positiv auf die Seele. Sportlich Radeln ist noch mehr, vor allen wenn man aus der Stadt rausfährt. Es blüht und grünt überall. Ich fahre mit der Maske, weil ich hefitiges Heuschnüpfen habe. Ich halte ab und zu an und schaue ich was so freudig blüht. Kleine Pausen zwischendurch müßten erlaubt sein. Aber Picknick nicht. Hier muß man acht geben. Ansonsten könnte es soweit kommen, wie in Frankreich, daß Sporttätigkeit draußen auch eingeschränkt wird.

Durchs Radeln bleibt man fit, tankt man die Sonne und frische Luft, entspannt sich vom Stress, der durch extrem ungewöhnliche Situation zugesetzt wird. Natur ist wie jedes Jahr und kennt kein derzeitiges Problem von Menschen, was zum großen Teil hausgemacht zu sein scheint. Eine Zeit und Gelegenheit, nachzudenken. Auch dafür sollte man fit und gesund bleiben. Gutes Radeln, viel Freude in einer schwierigen Zeit.

Radfahren in Corona-Zeit

Diese Öffnungszeiten gelten weiter, bis es hier anderweitig angekündigt wird (Stand 01. 05. 2020).

Wir von der Radlerhalle reparieren weiter Fahrräder, bis die Ausgangssperre kommt, oder darüber hinaus solange es möglich ist. Vorübergehend ist die Werkstatt geöffnet:

Di.-Do. 12 bis 18 Uhr

Fr. 12 bis 19 Uhr

Sa. 10 bis 15 Uhr

Steinstr. 23, Gewerbehof, 76133 Karlsruhe

Fahrrad ist ein wichtiges Fortbewegungsmittel, zur Zeit wichtiger denn je.

In Frankreich, wo die Ausgangssperee bereits in Kraft ist, darf man sportliche Tätigkeit in freien nachgehen, wenn es nicht in Gruppe ausgeübt wird.

Bleiben Sie gesund, durchs Radeln. Hoffe, Corona wird die Welt positiv verändern.

Verkehrswende?

Verkehrswende

Das Wort hört man ganz oft heute, Verkehrswende. Vom Auto auf die Bahn, und aufs Fahrrad. Wenn es funktioniert, ist die Eisenbahn und Fahrrad eine sehr gute Kombination. Wenn es funktioniert,,

Eine Szene: irgendwo in der Pfalz auf einem Umsteigebahnhof, ein schöner Herbstsonntag. Es ist 18:30, und auf dem Bahnsteig warten etwa 20 Radfahrer, die nach einer schönen Radtour zurück in die Stadt wollen. Der nächste Zug hat Verspätung. Elektrische Anzeige leuchtet dann und sagt: „Zug fällt aus, aus technischem Grund“ o.ä. Aber ich wußte das schon, weil ich auf dem Netz gelesen habe, dass der Betreiber heute Personalmangel hat und einer oder andere Züge ausfallen könnten. Nun, der nächste Zug soll einfahren auf Gleis 3. Wir standen bisher auf Gleis 1. Alle Radfahrer, meist mit E-Bikes setzen sich in Bewegung und merken gleich, dass Aufzug defekt ist. Fluchend schleppen sie ihre teure und schwere E-Bikes runter und wieder hoch. Man beginnt, gezwungenermaßen, über die Bahn zu reden, natürlich negativ. Dann bringt der Anzeiger die nächste Botschaft: Der Zug, der kommen sollte, hat Verspätung. Daher kommt der übernächste Zug zuerst, (natürlich) wieder auf Gleis 1. Das ist ein schlechter Scherz, oder Versteckte Kamera? Radfahrer schieben ihre Räder wieder auf Gleis 1, wo sie schon mal lange gestanden waren.Eine Stunde später nach dem Zugausfall fährt der sehnlichst erwartete Zug ein. Natürlich brechend voll. Kein Platz für Fahrräder, alles besetzt. Trotzdem drücken sich die Hälfte von Radfahrer irgendwie in den Zug. Der Zug fährt ab. Auf dem Bahnsteig noch 10 Radfahrer wortlos geblieben, und setzt sich wieder in Bewegung, denn der nächste Zug soll wieder auf Gleis 3 einfahren. In 20 Minuten kommt der nächste Zug, nur mäßig voll. Wir steigen ein. Zug fährt los. Dann kommt die Ansage des Zugführers: „Der Zug endet im nächsten Bahnhof, und er fährt zurück.“ Gelächter als Wutanfall. Der Schaffner kommt, wird von allen Seiten attackiert. Dann sagt er, dass er bereits 11 Stunden im Zug dienstlich unterwegs ist und erst in 3 Stunden frei wird. Es wird leise, einige zeigen Verständnis. Auf dem nächsten Bahnhof müssen wir wieder Bahnsteig wechseln. Diesmal ist der Weg noch länger. Was würde ein Gehbehinderter tun. 15 Minuten später kommt der nächste Zug und bringt uns nach Hause. Frohe Gesichter,, „Wir Habens geschafft!“ „Ja wirklich, dann noch einen schönen Abend!“ Das ist ja wie ein Fernsehshow.

Auf meisten kleineren Bahnhöfe gibt es kein Bahn-Personal. Stellwerk-Fahrdienstleiter sieht nicht, dass viele Menschen mit schweren E-Bikes auf den Zug warten. Deswegen stellt er Gleis so wie geplant, mal auf Gleis1, mal auf Gleis 3. Auch wenn es technisch kein Problem wäre, diese Züge auf gleichen Gleis einfahren zu lassen, dürfte er wahrscheinlich nicht allein entscheiden. Er weiss nicht einmal, dass der Bahnsteigaufzug defekt ist.

Bahn hat mehrere gravierende Probleme. Im Zuge der Privatisierung(Hallo Herr Mehrdorn!) wurde sie kaputtgespart, um die Bilanz zu beschönigen. Dabei wurde das Personal drastisch reduziert und die Werkstätte geschlossen. Sanierungsarbeiten wurden verschoben. heute stehen z.B. mehr als 100 marode Brücken, die schleunigst saniert werden müssen. An Zügen wurden gespart. Wenn einmal ein Zug nicht fahren kann, kann kein Ersatzzüge bereitgestellt werden, weil sie nicht vorhanden sind. Wenn Krankenstand an Lokführer steigt, müssen die Züge gestrichen werden, wegen Personalmangel.

Die meisten Regionalzüge werden im Auftrag von Ländern/Regionen betrieben. Hier wird die Verkehrsleistung ausgeschrieben. Wer das beste(günstigste) Angebot abgibt, wird den Auftrag erhalten. Der Betreiber wird keinen Zug bereitstellen, was im Anforderungs-/Angebotskatalog nicht enthalten ist, auch wenn Bedarf deutlich bemerkbar wird(z.B. Ferienzeit gepaart mit gutem Wetter), denn spontane Zusatzzüge werden nicht bezahlt.

Außerdem werden die meisten Regionalzüge als Wendezug betrieben, d.h. der Zug hat vorn und hinten einen Steuerwagen oder eine Lok. Man kann hier nicht einfach einen Extra-Wagen anhängen, auch wenn mehr Passagiere erwartet wird. Man kann nur einen kompletten Zug dazu anhängen, was nicht (oder nicht überall)vorhanden ist. Dazu müssen die Züge auch gleiche Bauart sein, weil die Züge unterschiedlichen Steuerstromkreis und Steuerstromkupplung haben.

Zugfahren muss nicht kostenfrei werden(billiger wäre zwar schön), aber viel wichtiger ist die Leistung(Inch. Serviceleistung) des Eisenbahnbetriebes zu erhöhen, zwar deutlich. Ansonsten ist eine Verkehrswende nicht realistisch. Wenn die Nutzer, die mit gutem Willen ihre Autos zuhause stehen lassen, diesmal wieder enttäuscht wird, wegen Kleinigkeit wie defekter Fahrstuhl oder Zugausfall, scheitern die Versuche, viel mehr Menschen zu überzeugen, dass die Zukunft der Eisenbahn gehören soll.

Zur Politik muß man sagen, „Sie müssen die Verantwortung übernehmen für die langjährige falsche Entscheidungen und Steuerung“. Es wird nicht schnell genug sein, eine funktionierende Wende herbeizuführen(vielleicht nicht nur beim Verkehr,,). Ansonsten wird sich der Zulassungsrekord von SUVs weiter fortsetzen.

RIH-Sport, so um 1970, RH58

RIH-Sport war eine renommierte Rahmenbauerwerkstatt in Amsterdamm. Ich schreibe „war“ mit der Vergangenheit, obwohl RIH heute noch gibt. Das entstammt von der Zusammenarbeit mit der Fa. Cove, die jetzt unter RIH Elektroräder u.a. herstellt.

RIH-Rahmen wurden von Olympia- wie Worldcup-Fahrer gefahren und ihnen öfters zum Sieg verholfen. Es war eine ganz kleine Werkstatt, etwa vergleichbar mit Rickert in Deutschland, die hochwertige Rahmen produziert hat.

Rohrsatz ist Reynolds 531, wurden recht sauber verarbeitet., ohne Anlotteile, was in den 60ern Standard war. Unnötige Hitzezuführung war schädlich für den Rohrsatz.

man könnte meinen, das sei ein „Junk Parts Assembly“. In der Tat habe ich aus meinen Kisten alles gefunden, was ich eingebaut habe, und zwar quer durch. Weder marken- noch zeitrein. Hier habe ich keinerei Anspruch auf historische Korrektheit. Das Rad ist für die Stadt, und dafür gut sein. 2×6-fache Schaltung, auch wegen 120mm Einbaubreite. Radsatz habe ich neue aufgebaut, ganz normal mit Alpina Speichen, chzechische Felge, Normandy Naben., die ich geputzt, eingefettet, eingestellt und poliert habe, was mir immer noch, ab und zu, Spaß macht. Reifen, Schwalbe Marathon Racer 30mm, ist ausgesucht für die Stadt.

Es ist interessant, solche Teile anzuschauen, die kein Super Record, kein Dura Ace, eher unbekannt bis verachtet sind. Dieser Schalthebel von Shimano, vom optischen Eindruck her eine Kopie von Campa-Hebel, ist aber größer und liegt gar nicht so schlecht an Fingern.

Oder Schaltwerk 980 von Campa. Das ist ja mehr Simplex als Campa, aber funktioniert tadellos, solange kleine Kapazität respektiert wird. Und Kurbel/Kettenblatt (52/42)von SR-Sakae mit Silstar-Brand. Das ist ja optisch auch ein wenig wie Campa. Der Umwerfer, er ist normal Campa, wie langweilig,,, 6-fache Ritzelpaket ist maillard, genauso wie die Nabe mit franz. Gewinde, und fast unzerstörbar. Bremsen habe ich morderne Dia Compe Bremsen montiert, weil ich die Bremsleistung in der Stadt wichtig finde, und die neuzeitliche Bremsen lassen sich viel besser einstellen und zentrieren. Hebel Weinmann.

Ledersattel wäre der richtige, vielleicht. Aber ich wollte was anders, und kam zu San Marco Carma, der schon lange bei mir liegt und auf seinen Auftritt gewartet hat. Dazu passend? weises Lenkerband von Benotto Celo Tape.

Ist der Gesamteindruck stimmig, komisch oder seltsam? Wenn man sich frei macht, vom historischen Zwang und Standardaufbau, öffnet sich eine interessante Welt, die man vielleicht nicht mit jedem teilen kann. Ich finde das total spannend.

Demae – Delivery

Früher hat jedes Nudelsuppenlokal(hauptsächlich Soba-Nudel und Reisgerichte) in Japan ihre Speisen ausgeliefert, nach hause oder ins Büro. Dafür mussten die Köche und Küchengehilfe Ihre Fähigkeit unter Beweis stellen, guter Artist und Radfahrer zu sein,,

Die Bestellung von Büros zur Mittagszeit könnte eine Ausmaß annehmen, daß die Speisen in Porzellanschalen und auf Holztabletten in atemberaubende Höhe türmen läßt.

Das solche Kunststücke zum japanischen Alltagsbild gehörte, ist aus heutiger Sicht fast ein Wunder. Ich weiß nicht genau, wann diese Art Lieferungen verschwanden, irgendwann in den 70ern, schätze ich. Liefern lassen wurde immer weniger, und irgendwann fingen sie auch an, mit Mopeds zu liefern, zwar mit einer Hängevorrichtung, die auch flüssiges Inhalt sicher transportieren liessen. Das sieht man vielleicht heute noch ab und zu. Aber die Lieferung mit einem Fahrrad ist so gut wie gar nicht mehr. Schade, aber Strassenverkehr hat sich drastisch zugenommen und ist deutlich gefährlicher geworden dafür.

Damals war diese Art Lieferung so populär, daß man in der Schule es gelernt hat.

Haha, das ist ein Scherz. Das Bild oben zeigt nur ein Geschicklichkeitsspiel an einem Sporttag.

Die Zeiten ändern sich,, und es gibt sicherlich zeitgemäßere Transportmöglichkeiten mit dem Fahrrad. Das sollen wir weiter entwickeln, um Automobile im Nahbereich zu ersetzen.

Trainingsrad f. Beginner

Die junge Dame will Triathlon, und beginnt gerade im Sportclub zu üben. Mt einem Stahlrennrad solle sie anfangen. Das war scheinbar der Rat vom Club und der richtige. Das Rad sollte nicht zu leicht sein. Warum? Wenn das Rad leicht ist, kann jeder es irgendwie auf gewisse Geschwindigkeit bringen, ohne Übung, und ohne innere Muskeln zu aktivieren. Das ist ein fataler Fehler. Wenn man sich so angewöhnt, mit vorderen Muskeln zu radeln, kommt man nicht weiter, wird nicht ausdauernder, nicht schneller, und die Pedalierung bleibt unrund/unsauber,. Fahrstil bleibt instabil.

Ich habe ein Peuget Comp 2000 gefunden mit passender Rahmengröße 580mm(noch made in France). Rahmen ist aus dem Rohrsatz Columbus Thron, Gabel ist aus Reynolds 531, also eine gute Wahl. Radsatz habe ich übernommen, nur Reifen habe ich einen der besten aufgezogen, um gutes Fahrgefühl und Fahrspass zu vermitteln, Conti GP5000.

Kurbel und Bremsen wurden auch übernommen, Shimano 600. Ansonst alles mit neuen Teilen: Shimano SORA 2×9-fach, Cassette 11/28, Kettenblatt 50/39.

Sie soll erst ohne Triathlon-Lenker fahren, mit SPD-Clickschuhe. Viel Spaß beim Training!

Adventure Bike 1990

ARAYA war und noch ist ein ehrliches Unternehmen, und dessen „Muddy Fox“ war lange Zeit ein gutes MTB. MTB hat ganz schnell, in Japan, traditionellen Randonneures verdrängt, auch im Bereich Radreisen. 80er Jahre war die Dekade der Transition von Rando zum MTB. Danach waren Randonneures fast ausgestorben und nur vom harten Kern der frankophilen Cyclisten als Tradition fortgetragen.

Mir fiel heute wieder ein, wie ähnlich die MTBs von damals mit den Adventure Bikes von heute waren. Unterschied liegt im Detail, und vor allem in Radgröße. Radgröße sollte jeder aussuchen nach Körpergröße, so spielt das eigentlich für das Grundkonzept keine Rolle.

Hier ist ein Foto vom Berliner Kollegen Flo(fern)s schönen Adventure Bike mit 650B Rad.

Und hier ist ARAYAs Adventure Bike Package 1990. Systematisch für unterschiedlichen Zwecke gedachte Rahmen und Zubehör, was heute auch kene Selbstverständlichkeit ist.

Also, nichts wirklich neues beim Adventure Bikes dabei? Einige technische Entwicklungen sind schon dabei. Nabendynamo, LED-leuchte, Scheibenbremsen, Schaltwerk mit Dämpfer, wasserdichte Taschenstoffe, Navis, Ob man sie mit einbeziehen will, soll jeder selber überlegen. Abenteuer könnte ja direkt vor Haustür beginnen, ohne 1000km weit fahren zu müssen. Für eigene Abenteuer eigenes Adventure Bike, was man nicht unbedingt so nennen muß.

1980, Mount Tamalpais unweit von San Francisco. Eric und David Koski, Entwickler von Trailmaster und Breezer, radeln genußlich durch den tiefen Wald, um Vogelzwitschern und Fluß plätschern zuzuhören. MTB ist nicht nur Repack Race gewesen.

Typisch ’73, typisch Italo? „Malizia“

Diese kurze Fahrradszene, auf der eine junge Frau einen Jungen belustigt, der ihr beim Besteigen auf Rad behilflich sein soll, weil sie angeblich nicht fahren kann. Unfair, so kann kein Mann ruhig bleiben bei solcher Situation. Meine Augen sind aber auf die schöne Bremshebel, Lenkergriffe und farbige Zughülle fixiert? Keinesfalls.

Der Film lief 1973 auf der Berlinale, ist typisch aus dieser zeit, verdeutlicht die Verklemmung der Gesellschaft(hauptsächlich bei Männer?) mit sexuellen Fantasien im Alltag und zugleich die Versuche, darüber offen zu werden, vor allem offen zu zeigen.

Daß ein Fahrrad der Erotik dienlich sein kann, finde ich auf alle Fälle nicht schlecht. Das Leben soll doch etwas knistern, oder?