Stimmungsfotos von c o r o n a,
für die blühende Jahreszeit, die jetzt beginnt.





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Rückenwind, ausnahmsweise
Lange nicht geradelt. Vor allem vor der Fahrradmesse hatte ich keine Zeit. Nun will man unbedingt radeln, trotz ermüdetem Körper. Denn, das im Winter angesammelte Fett muß ich losbrennen. Auf den Rennradsattel und los auf Kronprinzessinenweg. Ich denke, erst langsam, um den schlaffen Körper aufzuwärmen. Komischerweise geht es leicht, viel leichter als ich dachte. Ich wunderte mich. Erst auf dem Rückweg merkte ich. Ach, das war Rückenwind. Kein Problem, der Rückweg ist sowieso leichter, da die Muskeln schon aufgewärmt sind. Am Wochenende Richtung Neu Fahrland, Satzkorn, Priort, und Wustermark. Einige Kirschbäume blühen bereits.
Berliner Fahrradschau, Tag 02
Der Tag 02 ging gemächlich los. Es ist Sonntag. Man schläft natürlich gerne etwas länger. Ich hätte es auch. Am erstan Tag nur gestanden, und schwere Messebeine bekommen.
Am Tag 02 bekam ich aber eine nette Vertretung für 3 Stunden, so dass ich in der Halle umlaufen und andere Aussteller anschauen konnte. Eine gute Mischung von recht unterschiedlichen Aspekte um das Leben mit Fahrrädern. Zurück zum Stand, es gab wieder nettes Gespräch mit vielen Besuchern. Ich war bewegt von der begeisterung von Mädels, genauso von der versierten Kennern der Materie. Ich habe nicht damit gerechnet, dass doch soviele Menschen sich mit der alten französischen Fahrradkultur wie Fahrradkonstruktion beschäftigen. Das alles hat mich sehr ermutigt und glücklich gemacht. Danke an alle, die zum Stand kammen. Und auch Danke an unsere netten Standnachbarn. Ich denke, daß Fahrrad die Welt tick netter und uns ein wenig glücklicher machen kann. Dafür arbeitet man doch gerne, gel.
Auch Danke an die Medien.
Leichtbau ist ein ewiges Thama, „Was wiegt das Rad?“ „Äh, mittelleicht.“
Cycle-Polo, ein eleganter und harter Radsport
nette Bikes aus Finnland, unprätentiös
cargo bikes interessieren mich sehr
Bamboo-bikes, ein super-Material
Filigranität im harten Einsatz, sind sie vereinbar?
ausgelassene Stimmung an der Schlange,,
c o r o n a, eine Mixte, die blüht
Auf der Messe hatte diese Mixte eine große Sympathie geerntet. Herzlichen Dank an alle, die unseren „Dan Santucci“-Stand besucht haben. Auf jedem Gespräch habe ich mich sehr gefreut. Diese Mixte konnte ich erst am Tag vor der Messe fertigstellen so daß keine Zeit zum Fotografieren übrig blieb. Hier nur ein Paar Schnappschüsse auf dem Hinterhof, als Platzhalter. Richtige Fotos kommen demnächst.
Gegenlob
Bevor ich über den TAG 02 der bfs schreibe,, ein Wort über meien Mitstreiter in Sachen Fahrrad, Dan Santucci. Immer wieder erfahre ich, daß er ein ganz angenehmer Partner ist. Unsere Zusammenarbeit hat die anstrengenden Messetage merklich erleichtert. So, ausnahmsweise loben wir uns jetzt gegenseitig! Seine Räder gefallen mir so gut, dass ich sie wegschnappen und mein headbadge draufkleben könnte. Er ist aber konsequenter puristisch als ich. Die Messe lief so gut, nicht zuletzt wegen ihm, danke Dan.
http://blog.santucci-cycles.com/
Berliner Fahrradschau, Tag 1
Am Freitag war der Aufbau vom Messestand. Wir fuhren mit Kleintransportern zum Gleisdreieck. Dort war ein Vorabend-Event mit Fixed-Riders. Nette ausgelassene Atmosphäre.

Wir hatten keinen Plan, wie wir die Räder aufstellen wollen. Am Donnerstag hatten wir noch Holz gesägt, um Podeste zu bauen. Vor dem Standfläche setzten wir uns und warteten auf Eingebung. Sie kam und der Stand wurde ganz gut. Wir durften nach Hause fahren.

Der Tag 1: Wir beschäftigten uns mit vielen Besuchern; viel fotografiert, viel gefragt, und viel Lob geerntet(Danke!). Gut müde, falle ich bald ins Bett.


Fukuda-san von RAIZIN works
Seine Werkstatt ist in einer Stadt Kiryu, die 2 Stunden von Tokyo entfernt ist. Trotzdem kommen viele Enthusiasts zu ihm, um eigene Vorstellung von ihm realisieren zu lassen. Fukuda-san ist Rahmenbauer in 3. Generation. Da mußte viel Eisen im Blut sein. Es macht auch Spaß, mit ihm über Fahrrad zu sprechen. Er kann auch nicht aufhören zu reden. Themen hat er ohne Ende. Er ist leidenschaftlich in Sachen Rahmenbau und Fahrradkonstruktion. Er mag experimentelle Angehensweise, versucht Lösungen für komplizierte bis seltsame Wünsche von Auftragsgebern zu realisieren.




Echo by RAIZIN works
Gerade fertig geworden, für Berliner Fahrradschau.
Ein Unisex-Mixte, sozusagen. In der Stadt fahre ich gerne Mixte.
Es ist praktisch und elegant. Vor allem bin ich auf Mixte entspannter unterwegs.
Fukuda-san von RAIZIN works hat eine superarbeit geleistet. Kaisei 022 Röhre,
alles fillet brazed, innenverlegte Zügführungen, schöne Träger.
Eine sehr hübsche Tasche dafür habe ich bereits, vom Guu-Watanabe.

Magnolie
Makie-Meister Tamura-san
Es ist ein glücklicher Zufall, dass so ein Meister für mich einen Satz Felge bemalt hat. Makie ist traditionell japanische Goldpulvermalerei mit Intarsien. Er arbeitet in Kanazawa, eine traditionsreiche Kulturstadt. Seine Arbeit ist superfein und präzis. Ausser traditionellen Bereichen, wie Schmuck, Eßgeschirr, Kleinmöbel sucht er neue Herausforderungen. Fahrradteile hat er zum ersten Mal bemalt. ein Rahmen mit seiner Makie-Malerei könnte traumhaft schön sein. und vielleicht traumhaft teuer.
Bisheriger Höhepunkt seines Schaffens ist eine Serie von einzel angefertigte Federhalter. Für einen einzigen hat er einige Jahre Zeit genommen, wahnsinnig!

Irgendwo habe ich gelesen, dass dieser 26,250,000,-Yen kostet. Wieviel Euro ist das eigentlich(schwitz,,),,,

Speichenloch dieser Felge hat 4mm Durchmesser.















