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Aus ein Teil wächst ein Fahrrad,,

Es gibt manchmal Teile, die mich so sehr dazu animiert, Fantasie zu züchten. Da wächst aus einen Teil schnell ein Fahrrad heran. Diesmal ist ein Radsatz. Rigida deep rim DP18 in zarten halbtransparenten Blau. Nabe Campa C-Record. So schön,, klar, ein passendes Fahrrad muß her. Oje, es geht bestimmt Richtung Aero der 80ern. Ovale Röhren? Fillet Brazing mit angesetzte Verstärkungsbleche? Da ich z.B.Cinelli Laser mag, aber es nicht als perfekt empfinde, lauert die Gefahr, etwas in die Richtung zu denken. Das wäre aber für meine Rahmengröße wahrscheinlich zu steif und zu hart. Nun beginnt wieder eine schöne Zeit mit allerlei Überlegungen, egal ob es verwirklicht wird oder nicht.
Im Fall der Realisierung wird der Aufkleber aber zum Opfer fallen.
rigida

Sandhölle und weitere Widrigkeiten -2

Es gibt weitere Fahrbahnbeschaffenheiten,
die nicht besonders einladend aber variationsreich sind;
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Kopfsteinpflaster ist auch für Städter bekannt. In der Stadt sind sie aber meistens recht flach und dicht verlegt. Dörfer in Brandenburg haben oft erstaunlich runde Steine, die auch noch so grob mit großem Fugenabstand verlegt sind. Das sind echte Killer. Ähnliches sieht man auch oft im Wald, wahrscheinlich ehemals wichtige Wege zwischen Dörfern. Sie werden nicht schlammig nach dem Regen, aber diese Hoppelwege kann ich nicht lieben.
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Panzerplatten sind auch typisch für Brandenburg und ex-DDR. Das nervt auf Dauer sehr, Fugen für jedes Meter überzufahren. Wobei sollte man bedenken, wenn diese Panzerplatten nicht wären, könnte es noch schlimmer sein, oder kommt man dort gar nicht mit dem Rad hin. Also sollte ich dafür dankbar sein, aber sie lieben?

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Kleinigkeit

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Ein Fahrrad besteht aus 100 bis 200 Einzelteilen(schätzungsweise. Habe nie gezählt). Oft sind Kleinigkeiten wie die abgebildeten „Bremszughalter“(ich glaube, es heißt so oder ähnlich). Aber dieser Halter mit langer Nase ist in Deutschland als Neuware kaum zu bekommen. Somit wird die Montage von klassischen Fahrräder mit Mittelzugbremsen schon in Gefahr. Irgendwo im Ausland suchen und teuren Versandkosten und Zoll bezahlen? Oder alte verrostete Teile entrosten und polieren? Oder diese Teil als Stilelement ernst nehmen und selbst entwerfen/bauen, wie manche Rahmenbauer es tun? Auf alle Fälle, solche Kleinigkeiten können viel Zeit und Nerven verursachen.

Sandhölle und weitere Widrichkeiten -1

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Brandenburg besteht aus Sand und Stein, und aus Wasser. Das sind alles Relikte aus der Eiszeit. Wald und Felder sind nur eine hauchdünne Oberfläche. Das wird man gleich merken, wenn man mit dem Fahrrad die asphaltierte Wege verlässt und in den Wald hineinspaziert. Kiefernwälder steht meistens auf sandigem Boden. Und die vermeintliche Waldwege sind oft eine Sandhölle für schmal bereifte Fahrräder. Hier kann der Fluch groß werden. Es ist ratsam, solche Wege zu vermeiden und auf feste und gut befahrbare Waldwege zu bleiben. Dafür benötigt man ein Studium der Radkarten oder Tourennavisoft im voraus.

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Wenn man bereits im voraus weiß, dass solche Sandwege unvermeidbar sind, nimmt man lieber ein passendes Fahrrad(mit breitem Reifen) mit. Ich nehme dann MTB mit. Da ist man auf sicherer Seite. Seltsam ist, dass die einheimische diese Wege mit ihren Normalfahrrad problemlos fahren können. Übung macht Meister.

Rennradfahrer auf der asphaltierten Straßen hat das Problem nicht. Beneidenswert einerseits, sie erreichen anderseits so manche Stellen nicht, die vielleicht wunderschön sind. Aber sie fahren um zu fahren und nicht um zu schauen, so haben sie nichts verloren.

Solche Widrigkeiten machen es deutlich, wie ein Fahrrad dafür konstruiert/gebaut werden soll. Es ist nicht einfach, ein robustes Fahrrad zu bauen, ohne es gleich grob erscheinen zu lassen. Robustheit in der Praxis und Eleganz stehen so ziemlich im Gegensatz. Hier wird die Erfahrung draussen und die Kenntnis beim Zusammenbau verlangt.

AERO-Manie

Ich mag Aero-Teile/Aero-Räder von 80er Jahren. Aero-teile hatten nur ganz gering an der Verbesserung der aerodynamischen Eigenschaft beigetragen. Grundgedanken aber war nicht ganz falsch, so daß Aerodynamik z.B. an TT-Rädern heute sehr wichtig ist, wobei Gesamtaerodynamik samt Fahrer und seiner Körperhaltung klar wichtiger ist als aero. Eigenschaft der Einzelteilen. Shimano ist ja mit ihrem Aero-Abenteuer(1/1-Windkanal in eigener Fabrik usw.) fast Pleite gegangen, zog Notbremsen an und wechselte sich auf schlichte 7400-Serie um. Campa zog zwar auf Aero-Welle nach, aber klüger und schöner. C-Record ist heute sehr begehrt, genauso wie Cinelli Laser und Co.. Sattelstützen von Campa(Record, Chorus) haben heute noch formale Nachahmer, die auch gar nicht schlecht sind.
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Ich mag sie sehr als formale Elemente, die auch beim Rahmenkonstruktion berücksichtigt werden kann. Z.B., Beim Entwurf meines „echo“s habe ich die Form der Sattelstütze mit der Oberkante des Sattelrohr abgestimmt, so daß die Form sauber fließend verläuft. Eine Art optische Aerodynamik sozusagen, die aber nicht immer mit Strömungsmechanik übereinstimmt.
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Hanami–Kirschblüten-Picnic

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Ein geheimer Ort, unweit von Berlin. Termin Mitte April, je nach der Wetterlage. Jeder bringt etwas zum Essen mit. Wenn man Glück hat, ist die Kirschblüte voll im Gang. Eine 2,5km lange Allee mit verschiedenen Kirschsorten wartet auf uns. Dazu, links und rechts bis zum Horizont Rapsfelder. Diese Straße ist menschen- und Autoleer. Ich weiß nicht so recht, ob sie wirklich eine Straße sein soll(Bahnhofstrasse wird sie angeblich genannt). Und wer wozu diese Kirschbäume gepflanzt hat, finde ich nicht heraus. Im Sommer fallen die Früchte. Da kommt auch keiner zum Pflücken. Ein Mysterium, und ein Glück für uns. Zartrosane Blätter fallen auf Kartoffelsalat.
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Gegenwind

Wenn es windig wird, ist es komischerweise fast immer der Gegenwind. Den Rückenwind merkt man vielleicht nicht an. Am letzten Sonntag war wieder so ein Tag.

Die Tour ging wieder von Oranienburg aus, entlang Voßkanal, durch den Wald, Liebenwalde, wieder Voßkanal, Zehdenick, dann zu einem Dörfchen Kraatz, wo eine Ausstellungseröffnung war, und dann bis zum Bahnhof Gransee(Route erstellt auf Komoot).
Diese Strecke bis Zehdenick ist Teil des Radweg Berlin-Kopenhagen und zumeist sehr gut ausgebaute Radwege.

Was im Wald nicht so richtig bemerkbar ist, ist der Wind in der offenen Landschaft deutlicher zu vernehmen. Am Voßkanal war der Gegenwind noch hinnehmbar.
Als wir merkten, etwas zügiger fahren zu müssen, um den Vortrag der Künstlerin nicht zu verpassen, wurde der Wind noch etwas stärker, und der Weg etwas beschwerlicher.
So sah ich meine Freundin duckend gegen den Wind anzukämpfen. Das hat einen Seltenheitswert, denn sie ist eine Verfechterin des aufrechten Radelns.
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Wir flogen(glatt gelogen) durch die gelb werdenden Rapsfelder und erreichten leicht verschwitzt das Dorf Kraatz noch rechtzeitig. Der Vortrag über syrische Revolution und die Haltung der Künstlern dort war sehr interessant. Die Arbeiten von Nora finde ich schön. Und die dortige Galerie Naturkunst von Manuela sehr nett. Wir durften auch an syrische Tafel beiwohnen, bis der nächste Zug nach Berlin uns zwang, uns wieder auf den Sattel zu setzen.

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Idylle in der Stadt 01, Radweg hinter Schloß Charlottenburg

Mitten in der Stadt, gibt es oft versteckte Idylle, oft entlang Fluß/Kanal, Laubenkolonie oder Bahngelände. Es ist manchmal nicht einfach, Zugang zu finden. Viele Laubenkolonien sind geschlossen und kommen nur Vereinsmitglieder rein. Hier, hinter Schloß Charlottenburg kann man den Weg zwischen Spree und Laubenkolonie gut befahren, und über manche Gartenbaukunst staunen. Z.Zt. blühen viele Obstbäume und erfreuen die Augen von Passanten. Weiter in Richtung Spandau wird der Weg etwas wilder. Es war noch viel wilder hier, bevor Spree für die Eurolastkähne, die noch gar nicht gibt, unnötig ausgeweitet wurde. Auf alle Fälle ist es schön, hier gemütlich zu radeln. Nur nach dem Regen kann dieser Weg, der unbefestigt und leicht sandig ist, etwas ungemütlich werden.
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Der Weg endet etwas plötzlich am Wiesendamm am Ende der Kolonie. Man könnte Wiesendamm runter und direkt hinter Bahndamm rechts in einen schmalen Weg einbiegen. Dieser Sophienwerderweg führt uns wieder entlang Spree in Richtung Spandau. Vor der Tore des Wasser- und Schiffarhrtsamt endet dieser Weg aber abrupt. Hier muß man sich drehen und den gleichen Weg zurück.
Es gibt aber je nach Lust und Kondition viele Möglichkeiten, Tour fortzusetzen. Man könnte die Route, Wiesendamm, Rominter Allee, durch Laubenkolonie neben Sausuhlensee nehmen und bis Kolbenhain radeln und im Café K(im Kolbe-Museum) eigene sportliche Leistung belohnen. Oder radelt man die Freiheit(Industriegegend) weiter bis kurz vor S-Stresow, und in die Pichelswerderstraße, Schulenburgstraße. dann in dieTiefenwerderstraße einbiegen. Tiefenwerder ist ein verstecktes Dörfchen in der Großstadt. Am Spandauer Sübhafen kann man bis Heerstrasse am Spreeufer radeln. Tiefwerder Wiesen ist ein Sümpfgebiet, wo viele Vögelaerten ihre Neste haben. Am Pichelswerder und an der Havel gibt es mehrere Bootsclubs mit öffentlichen Casinos(d.h. Cafés/Restaurants), wo man Kaffee und Kuchen mit Seeblick geniessen kann. Wer noch nicht genug geradel hat, kann die Tour beliebig weiterführen. Aber S-Pichelsberg ist auch nicht weit, um dann gemütlich mit der S-Bahn nachhause zu fahren.
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endlich raus!

Höchste Zeit, aus der Stadt rauszufahren. Jetzt wollen alle Bäume/Kräuter um die Wette blühen. Wälder und Felder werden jede Woche anders aussehen, andere Farben bekommen.
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Unsere erste Frühlingstour ging von Oranienbrug nach Gransee. ca. 50km, eine lockere Tagestour für Jedermann mit einigen Sehenswürdigkeiten.
Tourenplan http://www.komoot.de/tour/2476345
Fast überall Radwege, und meist extrem verkehrsarme Strassen.
Von Berlin Mitte nach Oranienburg ist mit der S-Bahn nur eine halbe Stunde. Also ein prima Startpunkt für eine Tagestour.

Vor Liebenberg finden wir den Waldboden voll mit weissen Anemonenblüten, wunderschön und nur jetzt.

Weisse Baumblüten am Strassenrand und auf dem Feld sind Mirabellenbäume. Sie duften schwer süßlich wie betörend und ziehen bereits viele Bienen an.

Auf Feldern sieht man ab und zu Kraniche. Sind sie bereits zurück, oder haben sie hier überwintert?
Storchen sind auch zurück. Sie besetzen ihre Neste jetzt wieder.

Schloß Liebenberg ist ein sehr gut erhaltener Gutshof und ist ein gut organisiertes Unternehmen, hauptsächlich für Hochzeitsgäste, Jagdgäste und auch für Tagestouristen mit Hotel, Restaurant, Café, Konzerte, Veranstaltungen.

Wir nehmen Platz am Wasser des großen Lankesees und machen Mittag. Luft ist sehr mild und leicht diesig, halt Frühling. Hier am Wasser sind Waldwege unbefestigt. Aber man kann noch gut radeln, solange es trocken ist. Notfalls schieben.

Vom Bahnhof Löwenberg in die Stadt Löwenberg ist der Radweg etwas langweilig. Aber das dauert nur 10 Minuten.

Von Läwenberg geht der Weg auf leicht hügeliger Landschaft. Radeln kann man aber ohne Problem, Aussicht ist schön. Im Kleindorf Hoppenrade steht ein privat bewohntes Schloß. Gleich kommt der typisch brandenburgisch aussehendes Dorf Großmutz. Hier gibt es ein netter Bauernhof mit Café. Hier machen wir Rast und geniesse Kaffee und Kuchen. Wozu radelt man denn sonst? Zuviel an Fett zu verlieren ist ja doch nicht gesund.

Und mir fiel ein Tandemrad sofort auf, dessen Besitzer auch hier Rast machte. Wir kamen mit ihnen, ein Künstlerpaar aus Bergsdorf, ins Gespräch und fuhren bis zum nächsten Dorf Meseberg zusammen. Wir durften ihr Tandam probieren! Ein tolles Teil, verlangt aber andere Aufmerksamkeit als normales Fahrrad. Es kann großen Spaß machen, auf einem Tandem zu reisen.

Vor dem Schloß Meseberg, was ein Gästehaus der Bundesregierung ist, trennten wir und, wir fuhren nach Gransee. Diese letzte teilstrecke ist wie zum Radeln gemacht. Mit schnellen Kurven und leichten Auf- u. Ab macht das Fahren hier echt Spaß. Vorsicht, es kommt mal vor, dass ein Auto hier durchfährt.

Gransee ist eine Stadt mit gut erhaltener mittelalterlicher Stadtmauer. Innenstadt ist barock gegliedert. Man könnte etwas Zeit nehmen, diese ruhige Stadt mit einigen historischen Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Zug fährt jeder Stunde nach Berlin. Da wir gerade einen Zug verpasst haben, haben wir im Hof eines Restaurants vor der Stadtkirche Platz genommen und mit einem Bierchen den Tag ausklingen lassen. Wieder ein schöner Tag auf dem Sattel gewesen.

Ah ja, ich habe mein neues LEVEL Count One auf seine Tourentauglichkeit geprüft. Es ist natürlich ein Stadtrad, aber meistert kleine Touren ganz prima, auch die unbefestigte Wege ohne Problem.

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Danke an die Hauptakteure

Mein besonderer Dank gilt natürlich an die Handwerkskünstler, ohne sie meine Fahrräder gar nicht entstanden wären.

COUNT ONE ist ein Entwurf vom Matsuda-san, LEVEL.
Es ist ein ausgezeichnetes Stadfahrrad, simple, schnell und originell. Langjährige Erfahrung als Keirin-Rahmenbauer floß in diesen Stadtflitzer.

Die Rahmen von c o r o n a, die blühende Mixte und e c h o, unisex-Mixte baute Fukuda-san vom RAIZIN-works.
Er ist experimentell und antwortet auf meine Wünsche immer mit Extraportion Senf/Sahne drauf. Richtig freudig ist es, mit ihm zusammen zu arbeiten.

Und nicht zuletzt danke an die beiden Künstlern, Tamura-san und Tsuji-san, die für die Felgen vom c o r o n a 72 wunderschöne Blümchen in traditionell japanischen Techniken handbemalt haben. Das ist ein unbezahlbarer Schatz. Auch wenn es nicht auf Anhieb so knallt, ist die Wirkung phänomenal. Sie haben dieser Mixte eine wirklich besondere Note gegeben.

Ich bin glücklich für diese Zusammenarbeit und hoffe, dass sie weitere Früchte tragen werden.
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Danke an Luca für das Foto.