Sandhölle und weitere Widrichkeiten -1

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Brandenburg besteht aus Sand und Stein, und aus Wasser. Das sind alles Relikte aus der Eiszeit. Wald und Felder sind nur eine hauchdünne Oberfläche. Das wird man gleich merken, wenn man mit dem Fahrrad die asphaltierte Wege verlässt und in den Wald hineinspaziert. Kiefernwälder steht meistens auf sandigem Boden. Und die vermeintliche Waldwege sind oft eine Sandhölle für schmal bereifte Fahrräder. Hier kann der Fluch groß werden. Es ist ratsam, solche Wege zu vermeiden und auf feste und gut befahrbare Waldwege zu bleiben. Dafür benötigt man ein Studium der Radkarten oder Tourennavisoft im voraus.

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Wenn man bereits im voraus weiß, dass solche Sandwege unvermeidbar sind, nimmt man lieber ein passendes Fahrrad(mit breitem Reifen) mit. Ich nehme dann MTB mit. Da ist man auf sicherer Seite. Seltsam ist, dass die einheimische diese Wege mit ihren Normalfahrrad problemlos fahren können. Übung macht Meister.

Rennradfahrer auf der asphaltierten Straßen hat das Problem nicht. Beneidenswert einerseits, sie erreichen anderseits so manche Stellen nicht, die vielleicht wunderschön sind. Aber sie fahren um zu fahren und nicht um zu schauen, so haben sie nichts verloren.

Solche Widrigkeiten machen es deutlich, wie ein Fahrrad dafür konstruiert/gebaut werden soll. Es ist nicht einfach, ein robustes Fahrrad zu bauen, ohne es gleich grob erscheinen zu lassen. Robustheit in der Praxis und Eleganz stehen so ziemlich im Gegensatz. Hier wird die Erfahrung draussen und die Kenntnis beim Zusammenbau verlangt.

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