Kategorie-Archiv: Fahrradteile

Wald Körbe und Co.

Dieser amerikanische Hersteller von Fahrradkörbe u.a. ist hierzulande auch populär geworden. Sie sind vielleicht nicht die schönste aber sehr pragmatisch gebaut und hat daher schon eigenen Charakter. Vor allem sind sie schon historisch, wenn man die Bilder wie unten anschaut. Also ein bewährtes Produkt. In der Tat sind sie gut belastbar, und nützen, bis sie irgendwann verbeult abknickt. Aus ästhetischem Grund nicht immer, aber ein bedenkenlos empfehlenswertes Tei zum Einbauen.
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Audrey Hepburn on her bike at Paramount Studios, 1957. Scanned by jane for Dr. Macro's High Quality Movie Scans website: http://www.doctormacro.com. Enjoy!
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Natürlich gibt es immer mehr neue Körbe, denn ein Korb ist recht praktisch. Hübscher und teurer. Aber ob sie sich so richtig bewähren werden,, mal schauen. Wald-Körbe werden aber Basic-Standard bleiben.
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AVE, Alfa Romeo Verde Pino, modern vintage

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Für jemanden, der weit weg von Berlin lebt und keine Gelegenheit hat, in die Werkstatt vorbeizukommen, ist die Fernberatung von Customaufbau nicht ganz einfach. Da sollte man extra Zeit und Energie nehmen, zu kommunizieren und aufklären, was gewünscht wird, was geht und nicht geht, bis das ganze ein konkretes Gestalt annimmt. Zuviel Zeit nehmen kann auch gefährlich werden, weil die Puste zwischendurch ausgehen kann. Konzentrierte Kommunikation in der Anfangsphase finde ich wichtig, wobei Bombadieren mit den Informationen auch strapaziös wirken kann. Danach ein wenig Fuß vom Gaspedale nehmen und Zeit geben, um eigene Wünsche noch einmal zu definieren, Unklarheiten zu beseitigen, und die Möglichkeiten zu sondieren. Bei diesem Fall hat die Auftraggeberin selbst viel recherchiert und viele Entscheidungen getroffen. Das finde ich super. Ein Rad zusammenzubauen ist wie ein Puzzle. Irgendwan geht es ganz zügig und das Gesamtbild steht fest. Dann kann ich loslegen. In der Aufbauphase könnte noch eine oder andere Idee dazu kommen, die ich vorschlagen werden, mit irgendwelcher Kleinigkeit um das Rad noch besser/schöner zu machen, ohne Kosten in die Höhe zu treiben. Ein wenig fühle ich mich wie ein Alchemist und versuche etwas besonders entstehen zu lassen. Jedes Mal bin ich aber recht gespannt, ob das Endergebnis dem Auftraggebern richtig gefallen wird.
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AVE ist „Vogel“ auf Spanisch. Es gibt dort gleichnamiger Hochgeschwindigkeitzug. Dieses Rad ist aber kein rasantes Flugobjekt, sondern ein komfortables Stadtfahrrad.
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Da die Auftraggeberin auch klassische Autos mag, wie die Farbauswahl deutlich zeigt, habe ich ein Paar Vintage-Teile eingebaut, um durch ein interessantes Mix von modern und klassisch einen Hauch von Extraklasse zu verleihen. WeinmannMittelzugbremsen, Vorbau von PIVO, Sattelstütze von 3TTT und neue Pedale von SOMA „Citoyen du Monde“. Gilles-Berthoud-Schutzblech mit in Rahmenfarbe lackierter Mittellinien und Brooks Pro S Sattel runden klassisches Look ab.
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Technisch ist das Rad zeitgemäß, mit Shutter Precision Nabendynamo, Schmidt Edelux II Lampe, guten Conti Grandprix Reifen, Sturmey Archer 5-Gang Nabe. Insgesamt fällt das Rad in die Kategorie Retromodern,, aber mit Klasse, denke ich.
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immer wieder gerne

baue ich das bestehende Fahrrad um, und versuche mit wenigen Mitteln das Gesamtbild und Fahrqualität zu verbessern. Vorausgesetzt, ich habe Zeit für solche Projekte. Natürlich passen solche Projekte besser zur Winterzeit. Aber auch im Sommer habe ich mal und wieder einen Tag frei. Dann mache ich gerne solche Umgestaltung.
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Diesmal ein „INTER KING“, mit einem Berceau-Rahmen, wahrscheinlich eine deutsche Prudiktion aus den 80ern. Der Zustand ist nicht schlecht. Besitzerin hatte konkrete Vorstellung, Brooks Ledersattel(habe Pro S genommen), passende Lenkerband(Dixna Kunstleder braun), französischen Lenker(Velo Orange), Inverse-Bremsen(Tektro), Korb(Wald). Das reicht schon, um den Gesamteindruck grundlich zu verändern. Dazu neue Patentsattelstütze(alte war rostig), besser funktionierenden Stände(der alte war zu kurz), Kettenschutzblech aus Kunststoff reparieren(es war brüchig) und neue lackieren(Farbe war unpassend), hinteren Gepäckträger entfernen(macht das ganze leichter), Zughülle von Jagwire braided series(gibt gewisses etwas), Lampenhalter von Velo Orange(chic und originell), das war mein Vorschlag und mehr nicht. Kunst? liegt hier darin, nicht zuviel zu tun. Freilich könnte man noch etliche Teile auswechseln. Dann macht das ganze aber vielleicht weniger Sinn. Am besten, wenn es so wirkt als wäre das Rad immer so ausgesehen, und zwar hübsch.
p.s. Natürlich kommt es auch mal vor, daß ich sagen muß, „das wird sich nicht lohnen,,“

Modifizieren von DOLCE

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Hübsch harmonisch, aber nicht zu süßlich. So war das Thema der Modifikation von DOLCE. Insgesamt etwas weniger bunt und einheitlicher in der Farbgestaltung. technisch zwar praktischer mit Gepäckträger und Schutzblech, aber minimal bleiben. Schutzblech wurde auf minimaler Länge gekürzt und vorne gänzlich verzichtet. Ob es in der Praxis ausreichend ist, wird sich zeigen. Auch mit dem Gepäckträger. Ob es ausreicht, Ortlieb-Taschen o.ä. aufzunehmen. Oder ob es besser ist, mit einem Korb andere Gepäckformen aufnehmbar zu machen. Also, eventuell wird weitere Modifikation geben. Erproben in der Praxis, dem ständig verändernden Bedarf anpassen, verbessern und modifizieren. Das ist ein ständiger Prozess, wobei manchmal auch der Rahmen ausgewechselt werden müßte.
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Main d’Or Umbau

Main d’Or ist die Marke vom Rahmenbauer „Kessels“, Belgien, der auch für die „Marke Eddy Merckx“ Rennradstahlrahmen gebaut hat.
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Bildmarke ähnelt sich sehr an Rudge’s Head Badge. Natürlich ist Rudge viel älter als Kessels.
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Dieses Rad baute ich vor einigen Jahre auf. Der Rahmen ist hübsch und sehr leicht aus dem Reynolds 531 double butted Rohrsatz.
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Nun soll es alltagstauglicher werden, vor allem mit Schutzblech, und Lampen. Da Kessels früher französisch anmutende Fahrräder gebaut haben, baute ich gehämmertes Schutzblech von Honjo, H-27. Manchmal wird Kopie besser als Original, auch wenn Original wie LeFol wie Cagnion heute noch respektabel ist.
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Der alte Sattel war durch, ein neuer mußte her. Das ist Gelsattel von Dawes(natürlich made in Taiwan). Evtl. kommt doch ein alter Brooks B67 in Einsatz.
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Gepäckträger? Hmm, vielleicht Velo Orange constructeur rack, falls gewünscht wird.
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Natürlich habe ich für die Sicherheit gedachte kugelrunde Enden von Bremshebeln ausgeflext, einfach weil ich sie nicht mag.

mit Röcke auf dem Sattel

Anlaß zu diesem Topic gab es im letzten Sommer. Ich habe zufällig eine Radlerin von ihrem Fahrrad befreien müssen, deren Rock zwischen Hinterradfelge und Bremse geraten war. So konnte sie überhaupt nicht mehr fahren/bewegen. Sie konnte nicht aus dem Sattel, konnte gerade auf einem Fuß stehen und nicht selbst diesen Umstand lösen, also Schachmatt. Ihr weißer Rock wurde dreckig und stellenweise zerfetzt. Glück im Unglück, daß sie keine Verletzung zugezogen hat. Ihr Kleid sah etwa so aus wie das Bild unten.
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Radeln mit Rock ist funktionell gesehen keine gute Idee. Aber viele wollen nicht drauf verzichten. Das versteht man auch. Es gibt dabei ein klarer Gesundheitsrisiko; Rock(vor allem langer und weiter) kann in die Speichen kommen und das Rad blockieren. Rock könnte kaputt gehen und Radlerin fällt um.

Dafür gab es früher(und gibt es immer noch) Netz für das Hinterrad. Es gab verschiedene Muster, british, französisch usw. Es gibt heute auch aus Metallgitter oder aus Kunststoff. Sie finde ich nicht so schön, und sind schwerer.
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Wer oft beim Radeln lange und weite Röcke trägt, ist der Rocknetz sehr sinnvoll. Hier könnte man selbst kreativ werden und eigene Rocknetz basteln.
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Das ist nicht gut gelöst, denn der Rock könnte sich zwischen Bremsen und Felgen geraten. Man sollte darauf achten, daß Rockschutz stabil und sicher genug ist, und daß er nicht in die Speichen geraten werden soll.

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Das ist Rockschutz aus Leder. Vorausgesetzt, daß das Fahrrad beim Regen nicht draußen steht.

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Beim elastischen Stoff könnte man den Rock zusammenbinden.

Leichte und weite/mittellange Röcke unterliegen beim Radeln dem Marilyn-Effekt, d.h. Rock wird sich durch Luftdruck öffnen und nach hinten flattern wollen. Ob dieser Effekt unerwünscht ist oder überhaupt als Problem betrachtet werden soll, möchte ich hier nicht weiter eingehen. Es besteht hier auch die Gefhr, daß solche flatternde Röcke ins Speichen geraten können. Als einfache Lösung habe ich bisher Wäschekrammer empfohlen.

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Früher gab es einen extra dafür gedachte Krammer. Das gibt es lange nicht mehr, dachte ich. Weit verfehlt, es gibt ihn wieder! Also ist der Bedarf doch größer als man denkt.

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Das ist eine traditionelle Form vom Clip zum Radeln.
Und das ist etwas moderner.
Und das ist noch einfacher wie verblüffend, und funktioniert auch bei längeren Röcke.

Prompt bekam ich eine Mail vom Leser Stephan R. Seine(oder seine Mutters) Idee ist einfach wie praxiserprobt. Hier die Lösung:
Röcke auf Rädern? Ganz einfach!
Hallo K,
das Rockproblem lässt sich ganz einfach lösen: Man näht einen Druckknopf vorne und hinten mittig von innen an den Rock. Vor dem Aufsteigen zwischen den Beinen zusammenköpfen und fertig. Meine Mutter erzählte mir von dieser einfachen Lösung. Mitte des vorigen Jahrhunderts war sie bei ihr und ihren Freundinnen usus.

Und jetzt habe ich einen Werbefilm für Rockschutz fürs Radeln aus dem Jahr 1949 gefunden; DressClamp for Cyclists.

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Copenhagen Cycle Chic empfiehlt einfach, die Knien zusammen zu halten. Das ist aber nicht so angenehm beim Treten.

Und es gibt auch Schnittmuster für Röcke, die zum Radeln besser passen. Sowas könnte wieder en vogue werden.
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Es ist die Freiheit jeder Radlerin, mit welcher Kleidung sie radeln möchte. Hauptsache, es ist sicher und macht Spaß. Alles weiteres ist eher belanglos.
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Blechbrecher

Gestern habe ich mit meiner Freundin eine Runde um Templiner und Schwielowsee gemacht. Das Wetter war herrlich. Aber schon in Potsdam hatte sie eine Panne. Auf einem laubbedeckten Weg ist sie fast gestürzt. Sie war fassungslos und verstand nicht, was passiert war. Schutzblech des Vorderrades war an 2 Stellen fast 180 Grad verbogen oder besser gesagt gefaltet. Sie sagt, es war plötzlich und passierte ohne Vorzeichen.
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Strebe war gebrochen und von der Befestigung an Ausfallenden gelöst. Ich mußte erst das Blech zurückbiegen(Foto zeigt den Zustand nach Zurückbiegen), und fand einen kleinen Zweig zwischen Reifen und Schutzblech stecken, ca. ø8mm und 10cm lang, also winzig klein(ich habe ihn gleich weggeworfen. Ich hätte ein Foto davon machen sollen,,).

Das passiert öfter als man denkt, wenn man Feldwege fährt. Ich hatte das in den letzten 10 Jahren zweimal am Hinterrad. Das Rad blockiert sofort, dann könnte man nach vorn vom Rad fliegen. Gerissene Metallkante könnte Reifen aufschlitzen und den Fahrer verletzen(schlimmstes Szenarium). Man sollte tunlichst vermeiden, solche Zweigen mit den Reifen überzufahren und sie aufzuwerbeln. Wenn sie sich am Schaltwerk verfängt bleibt, dann könnten sie Schaltwerk oder Ausfallende verbiegen/brechen. Kleine Ursache, die überall liegen können, großer Effekt.

Kunststoffbelech z.B. von SKS ist ein wenig besser, weil die Befestigung an Ausfallenden sich bei Krafteinwerkung am Blech löst. Eine gute konstruktive Lösung. Trotzdem hatte ich einmal ein komplett verbogenen SKS-Blech in der Hand, auf einem Waldweg. Also doch keine Patentlösung.

Es gibt 2 Theorien. 1. Man sollte den Abstand zwischen Reifen und Schutzblech so eng wie möglich halten, damit keine Zweige dazwischen kommen könnten,,, 2. Man sollte den Abstand eher groß halten, damit Zweige dazwischen beweglich bleiben und keinen Schäden ausrichten könnten,,, Überzeugend sind die beide Maßnahmen für mich nicht. Es könnte sein, daß man einen Geräusch hören wird, wenn ein Zweig unter Schutzblech geriet. Dann sollte man sofort anhalten und ihn beseitigen. Theoretisch ja, praktisch weiß ich nicht, ob das machbar ist. Ich würde gerne diesen Vorgang verfilmen, mit high speed camera, wie es passiert. Dazu werde ich aber nie kommen. Also vorsichtig fahren, soweit es möglich ist,,

Mehr Licht!

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Es ist nicht einfach Pflicht, sondern auch lebensrettend, eine Lichtanlage zu haben. Vor allem in der dunklen Jahreszeit ist es wichtig, sich durch gutes Licht kenntlich zu machen. Wenn ich abends Auto fahre, und plötzlich und aus dem Nichts ein Radler ohne Licht auftaucht, bekomme ich immer wieder Schreck und sage mir, zum Glück hat nichts passiert. Das passiert auch in der relativ hellen Stadtgebiet. Muß man dafür Autofahrer sein, eigene Gefahr vorzustellen ohne Licht zu radeln? Und wie schwer es ist, Radfahrer ohne Licht überhaupt zu erkennen? Wenn man solche Beinah-Unfälle erlebt hat, würde man gar nicht mehr auf das Licht verzichten, denke ich. Es ist aber besser, keine solche Erfahrung zu sammeln.
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Beim Halt an der Ampel soll das Licht weiter brennen. Autofahrer sind nicht immer superaufmerksam auf Radfahrer, das kennt jeder. Und auch gegenüber andere Radfahrer sollte man sichtbar bleiben.
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Bei schlechtem Wetter wird das Licht auch tagsüber hilfreich sein, mehr Aufmerksamkeit des anderen Verkehrsteinehmern zu ziehen. Im Winter ist der Tag auch recht dunkel. Auch helle und farbige Kleidung wird dabei helfen. Natürlich erhöht die Jacke/Veste mit Reflex-Streifen die Sichtbarkeit erheblich. Also, man kann selbst schützen und steuern.
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Wenn man im Wald oder dunkler Landstrasse (ohne Mondschein) fährt, sollte man ein gutes Vorderlicht haben. Es ist gar nicht lustig, wenn man z.B. mit Wildschweine korridieren muß, nur weil man nicht genügend Sicht hatte. Auf Landstrassen sind die Autos schneller unterwegs. Hier wäre ein gutes Rücklicht Selbstverständlichkeit wie Überlebensnotwendigkeit. Die Qualität des Lichtes(vor allem vorne) ist recht unterschiedlich. Man solle eine Lichtanlage installieren, was eigenen Bedarf genügen wird.
Das ganze gilt auch für die Jogger, die in der Dunkelheit laufen. Sie müssen wissen, daß sie unsichtbar sind, wenn sie kein Licht tragen. Und warum haben die meisten Jogger schwarze Kleidung an?

cielo CX + fairweather CX

Chris King macht tolle Fahrräder unter Markennamen Cielo. Karsten suchte für sein Cielo CX einen passenden Reifen und fand durch Umwege Fairweather CX. Da ich diese Kombination richtig gut und schön finde, habe ich um ein Foto gebeten. Hier ist es, ein brillant orangene Cielo CX mit Fairweather CX-Reifen in grau.
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Danke Karsten für das Foto!