Kategorie-Archiv: Allgemein

Hallo Karlsruhe!

Nach superstressigen Wochen bin ich endlich in Karlsruhe gelandet,, mit dem Sprinter, der randvoll bepackt wurde(danke an Dan und Michael für perfektes Packen!) direkt in die Radlerhalle im Gewerbehof, mitten in der badischen Metropole Karlsruhe.
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Hier mache ich weiter, Räder nach Wünsche und Maße anzufertigen. Nebenbei werde ich auch reparieren und umbauen. Diese Ralerhalle wird zusammen mit Radler Martin und Sebastian Lindler betrieben. Auf die beiden bin ich sehr dankbar, daß sie mich mit aufgenommen haben. Ich denke, es ist eine gut ergänzende Kombination. Gewerbehof ist sehr belebt wie beliebt, mit einem netten Café, Kita, Local-Radiosender usw. Unser Raum, der früher von einer Druckerei benutzt wurde, ist auch schön. Wir haben noch keine geregelte Öffnungszeiten. Das werden wir demnächst auf unsere gemeinsame Website, die noch keinen Inhalt hat, veröffentlichen.
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Ich habe noch viele Kartons auszupacken und die Dinge einzurichten, aber ich freue mich schon auf Euren Besuch.

Mein erster Eindruck von Karlsruhe,, etwas südländisch, auf alle Fälle südländischer als Brandenburg. Leicht französisch anmutende Häuser mit hellem Sandstein, kaum Backsteingebäude. Recht fahrradfreundlicher Innenstadtverkehr, mit gut ausgebauten Fahrradstrassen. Autofahrer achten mehr auf Radler. Karlsruhe solle eine der fahrradfreundlichsten Städten Deutschlands sein. Radfahrer fahren eher schnell und leicht improvisierend. Ich bin auch gespannt auf Umland.

Schreie in der Nacht

Neulich habe ich einen Motorradunfall begegnet. Was passierte, weiss ich nicht genau. Einen dumpfen Geräusch vom Zusammenstoß. Dann laute Schreie von einem, der auf der Fahrbahn lag und sich krummte. Sehr sehr laut. so daß ich auch gedacht habe, „wenn man so laut schreien kann, ist es nicht so schlimm,,“. Ob das so stimmt,, weiss ich nicht. Auf alle Fälle war der Rettungswagen ganz schnell zur Ort. Bin dann weitergeradelt.

Warum ich das schreibe,, es wird schneller dunkel, es wird irgendwann frostig. Radeln im Winter ist gefährlicher hierzulande und verlangt eine erhöhte Aufmerksamkeit. Ich sehe anderseits viele Menschen, die mit Kopfhörern oder Smartphone radeln. Unfallgefahr ist überall. Kleinste Unachtsamkeit könnte einen in Lebensgefahr bringen. Viele radeln auch recht schnell. Auch E-Bikes macht das schnelles Radeln für jeden möglich. Was wir brauchen ist nicht Fahrradautobahn, sondern sichere Wege für Fahrrad und andere Verkehrsteilnehmer. Ich hoffe, jedem ist es bewußt, daß die Gefahr nicht weit weg ist. Mich erinnerten diese Shreie daran.

Flohmarkt, Sale, Umzug und Umtrunk, 06. Okt.

Ich veranstalte Flohmarkt in der Werkstatt, zusammen mit Kollegen Dan, Michael und David. Ich werde außer Fahrradteile, auch Rahmen und Räder anbieten, denn ich ziehe nach Karlsruhe und schließe meine Berliner Werkstatt zum Ende Oktober. Mein lieber Freund und Kollege Dan Santucci macht seine Werkstatt weiter. Ich werde in Karlsruhe wieder eine Werkstatt aufmachen. Wenn es soweit ist, melde ich mich auf dieser Stelle. Am 06. stelle ich Kiste Bier und andere Getränke. Wenn Ihr Zeit und Lust findet, vorbeizukommen, würde ich mich sehr freuen. Am Samstag werde ich etwas länger machen.
Sa. 06. 10. ab 13 Uhr bis 21 Uhr oder länger,
So. 07. 10. ab 14 Uhr bis 19 Uhr
Sonntag ist leider gestrichen, da der Raum anderweitig verwendet wird.
Verlosungen für alle wird vorbereitet.

An dieser Stelle bedanke ich mich meinen Kunden herzlich für das Vertrauen, lieben Kollegen für freundliche Zusammenarbeit, die ich nach Möglichkeit gerne fortsetzen würde, und vor allem meinem Werkstattkollegen und Freund Dan für die ausgezeichnete Kooperation.

Und besonderen Dank gilt dem magischen Ort Berlin, die(Berlin ist weiblich,,), als ich zu ihr kam, eine geteilte Stadt durch kalten Krieg war, und den lieben Freunde und Freundinnen, die stets gut zu mir waren. Ich habe die Berliner Luft, die mich motiviert wie inspiriert hat, gern geatmet und die frech berlinernde Mädels geliebt.

Oktober werde ich zwar sehr oft in der Werkstatt sein, um aufzuräumen, aber nicht immer für Kunde Zeit nehmen können. Dafür bitte ich um Verständnis. Aufträge werde ich weiter annehmen, die Realisierung aber könnte länger dauern. Wir sehen uns spätestens zur Messe im Frühling wieder. Bis dahin schöne Tage, frohes Schaffen und viel Freude(natürlich beim Radeln)!

Cycling the Frame, 1988 mit Tilda Swinton


Sie fährt mit dem Rad an Berliner Mauer entlang. Meine Stimmung ist momentan etwas melancholisch, und die Mauerzeit wirkt leicht verklärt. Schön kann man diese Zeit in West-Berlin nicht unbedingt nennen, aber sehr seltsam und besonders schon. Erkennet Ihr, welche Wewge sie fährt? Vieles hat sich geändert, aber manches blieb.
Mein Freund Mark, so wie viele Briten ein Liebhaber der geteilten Stadt Berlin und der DDR, drehte ein Musikvideo auf dem Glienicker Brücke, wo die Austausch von Ost-/Westspionen stattfand.

Wir waren öfters in Ost-Berlin, und schnupperten die sozialistische Luft der Hauptstadt. An manchen Tage wehten unzählige rote Fahnen über die Strassenzüge, die wirklich beeindrückend waren. In der Boxhagener Strasse gab es Propaganda-Shop der SED, wo man diese besagte rote Fahnen und Postkarten mit sozialistischen Motiven kaufen konnte.
Und sein späteres Büro vom MFS Berlin, befand sich direkt hinter Reichstag in der heutigen Deutschen Parlamentalischen Gesellschaft. Ach ja, als wir zum 40en Jahrestag rüber wollten, wurden wir einfach am Checkpoint-Charlie abgewiesen, natürlich ohne Begründung.

Clubleben, 50er in Frankreich

50er Jahre in Frankreich, das war eine der Höchblüten in der Fahrradgeschichte. Es geht wieder aufwärts, das Leben macht wieder Spaß. Clubs florieren, Viele machen Fahrradurlaub. Viele Fahrradmacher wetteifern mit der Innovation.
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Zufällig bekam ich viele wunderbare Fotos von Radclubleben damals. Der Großvater von meinem Freund Christian, Louis Mathis, war Franzose und ein Mitglied der UVA (Union Véocipédique Argenteuillaise). Argenteuil ist ein Banlieuebezirk im Nordwesten von Paris. Er fuhr auch Paris-Brest-Paris, Raid Pyrénéen u.a., also ein aktiver Sportler. 1951 fuhr er Paris-Brest-Paris, in 88H42(409, MATHIS, Louis, Union Vélo. Argenteuil). Sein Bruder Gaston Mathis führte damals diesen Verein 1951 bis 57. UVA wurde 21. September 1931 gegründet und als 36. Club beim französischen Radsportverband FFCT (Fédération française de cyclotourisme) registriert. Bei der FFCT sind mittlerweile 3.100 Clubs registriert.
Dieser Verein stand damals näher zu René Herse. Wahrscheinlich weil Alex Singer, der geografisch auch ganz in der Nähe stand(und immer noch steht) einen quasi eigenen Verein ACBO führte(und noch führt).
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Und Clubleben beschränkte sich nicht auf Radfahren. Es gab ständig Grunde zum Feiern, oder Ball, Exkursion, Wandern usw. Clubs hatten für starke soziale Bindung gesorgt.
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Ich werde diese wunderbare Fotos einfach kommentarlos zeigen. Sie duften regelrecht nach 50er Jahre. Viele schöne Räder wie interessante Details sind zu sehen. Ach ja, auf irgendeinem Foto ist René Herse auch dabei. Und wie die Amateure sich damals kleideten, ist auch interessant. Trikot mit Sponsoren-Logos trugen nur Profis.
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Oben ein wunderschönes Herse-Tandem, unten eine Kontrollkarte beim Brevet, von Gaston Mathis.
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Diese Fotos aus Golden Age stammen von der Enkelin Gaston Mathis und von Catherine Deheeger. Ihr Vater Jean Deheeger und ihre Mutter Arlette, die Tochter von Gaston Mathis, waren ebenfalls Mitglied der UVA. Herzlichen Dank an Christian, der mir die Fotos zur Verfügung gestellt hat, und selbst ein guter Rennradfahrer ist. Er sagt „Bereits in dieser Epoche stand in Frankreich der Wunsch, Radfahren im Geist von Geselligkeit und Solidarität zu praktizieren, im Vordergrund. Ich habe einige der Radfahrfreunde meiner Großeltern kennen gelernt und kann das nur bestätigen.“

Wien auf Rad

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Wiener Neujahrskonzert kommt jedes Jahr, auch im TV übertragen. Es gibt immer Pausenfilm in der Mitte. 2018 war eine Radtour im Wien. (25:30 bis 59:50) Eine junge Frau fährt auf Peugeot-Mixte(gut daß es kein Puch ist) und schaut Bauwerke von Otto Wagner u.a. an.
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Dabei gibt eine miteingebaute Zufallsbekanntschaft, die jedem irgendwie bekannt vorkommen wird, eine prickelnde Würze.
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Ein netter Film mit beschwingter Begleitmusik wie Perpetuum Mobile (als Lebensthema?) von Johann Strauß. Man bekommt Lust, dort zu radeln, Strauß pfeifend.
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Radeln wie Musizieren

Wenn ich so etwas sage, würden viele meinen, daß ich wieder weit hergeholt rede. Sicher, aber der Vergleich kommt mir persönlich nah. Mir kommt es öfters vor, Radeln ist wie Musizieren. Es hat Rythmus, was durch Topografie laufend verändert wird, Melodien macht der Wind, und die Landschaft die Colorierung/Orchestrierung. Beim Radeln entsteht sogar Musik in mir, und ein wenig Rausch. Lächerlich?

Fahrrad ist für mich wie ein Musikinstrument. Es muß mir passen, ich muß es beherrschen können, ich muß das Fahrrad blind spielen können, je nach dem, variieren können, wie die Landschaft und das Wetter es mir erlaubt/zwingt. Wenn ich in guter Form bin, dann kann ich aus dem Fahrrad das höchst mögliche auskitzeln. Gelingt mir das gar nicht,, dann habe ich eine schlechte Kondition, schlechte Laune, schlechte Konzentration, wenig Lockerheit. Gutes Rad möchte gespielt werden. Oh, ich bin mit meinem Rad eine Einheit,, das wäre das höchster Glück und in mir klingt wonnige? Musik.

Um Stockhausen zu klauen;
„Ein Treten lebt wie Du, wie ich, wie sie, wie es.
Bewegt sich, dehnt sich aus und schrumpft zusammen
Verwandelt sich, gebiert, zeugt, stirbt, wird wiedergeboren.
Sucht, nicht findet, verliert, verbindet sich.
liebt, wartet, eilt, kommt und geht.“

Ach ja, dann bin ich ein Instrumentenbauer. Wenn das Rad fidel klingt ist meine Freude groß.

Ferienzeit

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Mein Kollege Dan macht Urlaub in KW 29, 30, 31. In diesem Zeitraum bin ich zwar in der Werkstatt, aber nicht sehr geregelt. So bitte ich Interessenten und Kunden, mich im voraus via Email zu kontaktieren, damit Ihr nicht vor geschlossener Tür stehet.

Für diejenige, die Urlaub machen, wünsche ich eine schöne Zeit und gute Erholung! Wenn ich selbst dazu kommen sollte,, werde ich das rechtzeitig hier bekanntmachen. Berlin ist bereits ruhiger geworden, Strassen auch leerer, angenehm zu radeln. So könnte es ganzes Jahr durch bleiben.
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Stadtverkehr

Vor einer Woche gab es vor dem Verkehrsministerium eine Versammlung, auf die ich zufällig zustieß, die einen sichereren Radverkehr in der Stadt verlangte. Ein Tag davor war ein seltsamer Tag, Irgendwie kam es mir vor, Verkehrsteilnehmer hätten nicht gut geschlafen oder wären auf Drogen, Autofahrer, Radler wie Fußgänger. Viele machten seltsame Sachen, waren unachtsam. Ich habe mehere Beinah-Unfälle gesehen, blockierten Fahrwege von anderen. Irgendwelche seltsame Sternkonstellation? Auch deshalb schien mir diese Versammlung richtig und ich blieb dort.
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Ich fahre 4 bis 5 Mal Woche 2x12km mit dem Rad in der Stadt, und sehe öfter als genug gefährliche Szenen und erlebe auch selbst brenzlige Situationen. Manchmal sind Radfahrer unter sich daran schuld. Oft aber sind Autofahrer, die vielleicht am Steuer schlafen/Augen zu haben oder Denken ausgeschaltet haben. Außerdem gibt es ganz klar gefährliche Stellen, die so nicht sein sollten und mit relativ einfachen Mitteln sicherer gemacht werden könnten. Warum das nicht passiert, ist mir ein Rätzel. Bevor man über Fahrradautobahn spricht, sollte man solche Dinge verbessern. Und Tempo von Automobile an bestimmten Stellen drosseln lassen. Man könnte theoretisch die Fahrgeschwindigkeit durch Telemetrie drosseln, wenn die Autofahrer das nicht selbst tun und die Autos dafür ausgerüstet werden(eine Art Zwangsautopilot). Aber in erster Stelle steht; Umsichtigeres und rücksichtsvolleres Fahren. Das wird einiges angenehmer machen. Ich weiß auch, daß manche Autofahrer sehr umsichtig fahren. Und viele Radfahrer wie Fußgänger sind ja auch Autofahrer. Vielleicht ist ein geheime Software in manchen Autos eingebaut, was menschliches Verständnis ausschaltet? Vielleicht auch an manchen Fahrrädern?

Großstadt hat ein komplexes Strassensystem mit unterschiedlichen Strassencharaktere wie Durchgangsstrassen, Kietzstrassen usw. Die Rollen der einzelnen Strassen sollen wir vielleicht neu verteilen und umgestalten für zukunftsgerechten Stadtverkehr. Hier spielt Interessen von Immobilienbesitzern, auch Ladengeschäftsbetreibern oder Anwohnern. Wir alle sollen darüber reden. Projekt wie Karl-Marx-Allee(Vorzeigeprojekt der Senatsverwaltung?) ist nur eine Mögliche Maßnahme. Es gibt sicher einfachere und kostengünstigere Maßnahmen, die sich organisch in Gesamtkonzept integrieren lassen. So wie jetzt ist, ist Berlin noch meilenweit von einer wirklich fahrradfreundlichen Stadt entfernt(besser als Stuttgart ist sie schon,,). Und mir scheint die Stadtverwaltung ideenlos, machtlos und/oder mittellos zu sein. Arm und gar nicht sexy sind die Berliner Strassen.

Kimono Radeln

Ich denke, japanische Kimonos sind denkbar ungeeignet zum Radeln. Trotzdem, gab es früher und jetzt wieder Leute, die in Kimonos geradelt haben und radeln.
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Erste Fahrrad kam nach Japan etwa um 1870, mitgebracht von westlichen Geschäftsleuten, die in Japan niederlassen haben und waren sehr wahrscheinlich Typ Ordinary und Tricycles. Japaner interessieren sich schnell an das neue Maschine. Es gibt Fotos wie Zeichnungen, die Japaner auf Ordinary zeigen.
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Männer hatten es leichter. Zum Radfahren mußten sie nur westliche Kleidung anziehen, was viele sowieso schon taten. Dagegen hatten die Frauen recht schwer, denn weder westliche Kleidung noch Kimonos sind zum Radfahren unmöglich geeignet gewesen. Ordinary fahren ist sowieso schwierig. Sie mußten noch eine Weile warten bis der Typ Safety kam.

Für Frauen war es extrem schwer, sich auf Fahrrad zu zeigen. denn die Gesellschaft verachtete solche Frauen, sozusagen als Satansweib. Eine Opernsängerin Tamaki Miura(bekannt durch Puccini-Auftritte in Europa) hat damals in Tokio ersten Frauenfahrradclub gegründet. Das war so um 1900 und damals war ein Fahrrad so teuer wie ein gutes Mittelklasseauto heute. Natürlich konnten nur Damen aus gutem Haus so etwas leisten. Und manche Studentinnen beginnen mit dem Rad zur Schule zu fahren. Das wurde auch bald in der intellektueller Szene als modisch, modern und schön bewundert.
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Und nun gibt es wieder Menschen dort, öfters Kimono tragen wollen. Das bringt wieder das alte Problem beim Radeln. Es gibt zaghafte Versuchung, für Kimonoträgern ein passendes Rad anzubieten wie das.
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Tiefer Einstieg ist selbsverständlich. Aber das Prinzip des rotierenden Kurbels ist etwas gegen Kimono-Ästhetik, finde ich, auch aus praktischem Grund. Hier könnte das Hebelprinzip vielleicht helfen, mit kleineren Beinbewegungen vorwärtszukommen. Historisch gab es eine ganze Reihe von Hebelräder, die allsamt wegen deutlich zu spürenden Totpunkten gescheitert sind.
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Tiefer Einstieg, Hebelprinzip, gepaart mit gescheiter elktronischer Steuerung des Hilfsmotors, könnte Totpunkte ausgeglichen werden. Dann wäre ein Kimono-Fahrrad fertig. oder ist es mehr eine fahrende Omas Nähmaschine?

Solche sexy Radlerinnen werde ich dann vermissen,,
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